Geheimratsecken, Tonsur, Glatze – was tun gegen Haarausfall ?

Unsere Haarwurzeln, auch Haarfollikel genannt sind komplexe Miniorgane und wie kleine Pflänzchen in die Haut eingebetted.Sie produzieren jedes für sich in einem bestimmmten Zyklus das eigentliche Haar. Nach einigen Jahren der Wachstumsphase wird die Verbindung zur Haarwurzel schwächer, das Haar fällt aus und nach einer zirka 3 monatigen Ruhephase wird die Haarproduktion wieder aufgenommen. Jeder Erwachsene verliert normalerweise etwa 100 Haare pro Tag.

Wird dieser natürliche Haarausfall durch Neuproduktion in den Follikeln nicht ausreichend ausgeglichen kommt es zum allmählichen Ausdünnen des Haares und zur Entstehung von Kahlstellen. Altersbedingt werden sowohl Frauen als auch Männer ein natürliches Schütterwerden der Haare im Laufe der Jahre bemerken.

Dazu kommt eine Vielzahl von Faktoren die Haarausfall verursachen können,wie Erkrankungen, Störungen des Hormongleichgewichtes, Streß und Vitaminmangel durch falsche Ernährung.

Nur wenn gesundheitliche Störungen als Ursache des Haarausfalls ausgeschlossen und bereits behandelt wurden kann durch eine Haartransplantation ein gutes und dauerhaftes Ergebnis erzielt werden.

Im Vorfeld gerade dieses plastisch-chirurgischen Eingriffes sind daher eine eingehende fachärztliche Untersuchung und seriöse Beratung unerläßlich.

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